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Martin

Software Developer Frameworks & Architecture

Team Martin Backend Entwickler
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Wie sieht der Alltag eines Softwareentwicklers bei kasasi aus – und was macht ein Unternehmen zum Ort, an dem man langfristig bleiben möchte? Martin gibt Einblicke aus über zehn Jahren Erfahrung im Bereich Frameworks & Architecture.

Martin, wie bist du zu kasasi gekommen?

2013 war ich auf der Suche nach einem spannenden Thema für meine Bachelorarbeit. Ich bin zufällig auf kasasi aufmerksam geworden und habe mich dann mit Markus, unserem Geschäftsführer, unterhalten. Es hat auf Anhieb gepasst, und so habe ich meine Bachelorarbeit zum Thema „Microservices“ bei kasasi geschrieben und bin seit mittlerweile über zehn Jahren Teil des Teams. Damals war ich übrigens der fünfte Mitarbeiter im Unternehmen.

Was sind deine Aufgaben?

Ich bin für die Pflege und Weiterentwicklung unseres Frameworks verantwortlich. Das ist quasi der technische Unterbau und die Grundlage für unsere gesamte Anwendung. Ein Framework legt fest, wie etwas gemacht wird. Es definiert feste Regeln, Standards und Strukturen, die den Entwickelnden klare Leitlinien bieten und es ihnen ermöglichen effizient neue Features zu entwickeln, ohne jedes Mal von null starten zu müssen. Ein weiterer zentraler Teil meiner Arbeit ist es, Architekturentscheidungen zu treffen. Das heißt, ich entscheide, wie unsere Software aufgebaut ist, welche Prinzipien, Designmuster und Technologien wir anwenden und wie einzelne Softwarekomponenten zusammenarbeiten. Viele der Kernkomponenten unserer Anwendung habe ich von Anfang an mitentwickelt. Ich weiß also genau, wo die Tücken liegen, wenn man das System ausbauen oder grundlegend umbauen will. Wenn's mal knifflig wird, zum Beispiel bei Performance-Optimierungen oder neuen Anforderungen, bin ich immer mit dabei.

Was begeistert dich an deiner Arbeit?

Ich finde es super, dass ich in meinem Job so viel Abwechslung habe und mich immer wieder neuen Herausforderungen stellen kann. Ich kann mich mit Themen befassen, die mich wirklich interessieren. Was mich besonders motiviert ist, dass wir bei kasasi immer am Puls der Zeit sind und uns mit den aktuellsten Technologien befassen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Ich bin Langschläfer und nutze morgens jede Sekunde aus – dementsprechend bin ich meist pünktlich zum Start unserer Kernarbeitszeit um 09:00 Uhr am Start. Morgens schaue ich als Erstes in die von mir entwickelten Dashboards. Damit kann ich schnell sehen, ob es Auffälligkeiten oder kritische Fehler in unseren Metriken gibt. Am Nachmittag stehen dann oft weitere Meetings an, in denen es um den Austausch von Ideen, die Optimierung von Systemen oder das Treffen langfristiger Architekturentscheidungen geht. Ich bin oft der erste Anlaufpunkt, wenn es um besonders komplexe Themen geht. Ein weiterer wichtiger Teil meiner Arbeit ist es, neue Technologien zu recherchieren und zu testen. Ich teste neue Ansätze, entwickle Prototypen und forsche an Konzepten, die uns technologisch weiterbringen.

Was macht kasasi für dich als Arbeitgeber besonders?

Was kasasi für mich besonders macht, ist die familiäre Atmosphäre. Wir sind ein kleines Unternehmen, in dem jeder jeden kennt. Es gibt keine großen Hürden oder starre Hierarchien – man kann einfach miteinander reden. Außerdem ist der Zusammenhalt im Team – auch außerhalb der Arbeit – super.

Was würdest du Bewerbern gerne sagen?

Bei uns darfst du so sein, wie du bist. Wir suchen Leute, die gerne im Team arbeiten und gemeinsam Projekte vorantreiben. Wenn du gerne in einem modernen Umfeld mit neuen Technologien arbeitest, bist du bei uns genau richtig.

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